Ende September reiste ein vierköpfiges Team des nehemia team e.V. aus Fürth nach Uzhgorod. Im Mittelpunkt der Reise stand der offizielle Start des vierjährigen Projekts „Resilienzzentrum“.

Resilienz – die seelische Widerstandskraft – ist gerade in Kriegszeiten überlebenswichtig.
Im Zentrum des Projektes steht die Stärkung von Familien, die unter den Folgen des Krieges leiden.

Ein besonderer Moment war die Unterzeichnung des Projektvertrags – ein symbolischer wie praktischer Meilenstein. Mit beeindruckender Tatkraft und Zuversicht wird das Projekt vor Ort angegangen. Wie die Projektleiterin sagte:

„Es liegt mir schon so lange am Herzen, mit meiner Arbeit Familien in der Ukraine zu unterstützen. Und jetzt haben wir endlich ein Projekt dafür – und es kann losgehen!“

Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von knapp einer halben Million Euro. 90 % der Kosten werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung getragen, der Eigenanteil beträgt 10 %. Die Mittel fließen vor allem in Personal, Betriebskosten und die energetische Ausstattung des Trainingszentrums.

Wir sind dankbar für den gelungenen Start und für alle, die dieses Projekt möglich machen. Voller Erwartung und Hoffnung blicken wir auf die kommenden Jahre der Zusammenarbeit.

Gefördert vom „Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“